GESUNDES WANDERN

Hintergründe

 

Das Gesundheitsreservoir Alpen nutzen!

Zahlreiche Studien, sowie meine eigenen Untersuchungen im Rahmen des Masterstudiums der Sportwissenschaften an der Universität Innsbruck, liefern eindeutige Hinweise, dass ein Höhenaufenthalt kombiniert mit moderater Bewegung synergistische Effekte auf den Organismus bewirken, welche in der Prävention und Behandlung von Stoffwechselerkrankungen und kardiovaskulären Erkrankungen genutzt werden können!

 

Wie kannst du von diesen Erkenntnissen profitieren?

 

Durch den Einsatz gezielter, sportwissenschaftlich begleiteter, dosierter und kontrollierter Bewegungsmaßnahmen wie dem gesunden Wandern, kannst du bei fast allen chronisch stabilen Erkrankungen eine deutliche Besserung deiner Leistungsfähigkeit und Lebensqualität erzielen, aber auch im Besonderen Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen präventiv, in einer wunderschönen und zur Bewegung animierenden Sommer- wie Winterlandschaft, entgegen wirken.

 

Das Bergwandern ermöglicht unzählige Anpassungserscheinungen des Körpers: Du erhöhst nicht nur die Belastungsverträglichkeit für den Alltag, Bergwandern trägt vielmehr zur Ökonomisierung der Herzkreislaufarbeit bei. Du wirst deine Ruheherzfrequenz senken können, sowie deinen Blutdruck verbessern und deinen Fettstoffwechsel anregen. Weiters sind Durchblutungsverbesserungen der Arbeitsmuskulatur zu erwarten, eine Erhöhung der Insulinsensitivität und ein Anstieg des guten HDL-Cholesterins. Durch verminderte Adrenalin- und Noradrenalinkonzentrationen trägt Bergwandern auch zum Stressabbau bei.

 

Nutze die synergistischen Adaptationen des Organismus an Höhe und körperliche Belastung und werde physisch, psychisch und seelisch fit. Starte bewusst in ein aktiveres und gesünderes Leben, es ist nie zu spät den Anfang zu machen!

 

Besonders von wiederholten, mehrtägigen Bergwanderungen (Trekkingtouren) in moderater Höhe (1700-2500m) wird deine Gesundheit und dein Wohlbefinden nachhaltig profitieren, da dein Körper ausreichend lange dem Adaptationsreiz (Höhe und physische Belastung) ausgesetzt ist, er aber gleichzeitig nicht überfordert wird.

 

Broschüre

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gesundes-wandern.com

Patricia Schanne, MSc

Tiroler Bergwanderführerin

/Wanderleiterin SBV

und Sportwissenschafterin

info@gesundes-wandern.com